Rezepte mit Schmorgerichten


Saftige Rinderrouladen im Schmortopf

Rezepte mit Schmorgerichten

Der Herbst ist da und damit auch die herrlichen Schmorgerichten

Schmorgerichte ein echtes Soulfood und der Inbegriff von Slowfood.

Grossmutters Gulasch

Was ist schmoren?

Erstmal klären wir die Begrifflichkeit. Was ist schmoren?

Dabei wird Gargut zunächst angebraten und anschließend in siedender Flüssigkeit weitergegart. Die beim Anbraten entstehenden Röststoffe, die wesentlich zum Geschmack des Gargutes beitragen.

Denk ich an Schmorgerichte, denke ich an Großmutter. Denn Schmoren ist eine ganz alte Art Fleischstücke weich zu bekommen. Das brauch vor allem Zeit und diese Zeit hatten einfach die Omas. Der Vorteil von Schmorgerichte ist einfach, dass man sie super vorbereiten kann und man Tage lang aufwärmen kann. Sie werden immer nur noch besser!

Auch früher war Zeit immer sehr knapp und das Geld auch. Oft sind die Fleischstücke zum Schmoren günstiger oder oft im Angebot. Dabei handelt es sich nicht um ein schlechtes Stück Fleisch, sondern um eine ganz eigene Qualität. Schmorgerichte glänzen durch ein tolles Aroma und wenn man einige Tipps beherzig, kann das Jeder! Auch für Kochanfänger oder Einsteiger ist ein Schmorgericht eine tolle Sache. Hier muss man nicht auf den Punkt garen. Das Fleisch ist immer sehr lecker und dazu noch eine tolle Soße!

Hardfacts über Schmorgerichte

Was ist der Unterschied zwischen kochen und schmoren?

Beim Kochen gehen die Nährstoffe aus dem Gargut in die Flüssigkeit über. Beim Schmoren bleiben die Nährstoffe im Gargut erhalten.

Wie lange wird geschmort?

Die Kerntemperatur zum Schmoren liegt zwischen 75-85 °C. Damit bleibt das Gargut saftig und wird nicht trocken. Die Schmorzeit hängt von verschiedenen Faktoren ab. Welches Fleisch wird verwendet? Ist es sehr sehnig? Wie Dick ist das Fleisch? So kann das Schmoren zwischen 1-3 Stunden und länger dauern.

Schmorgerichten aus dem Backofen

Du kannst in einem großen Topf oder Bräter auf dem Herd oder auch im Backofen schmoren. Dazu den Backofen auf 150-170°C vorheizen. Den Bräter oder Topf mit Deckel hinein stellen und beobachten. Dass Flüssigkeit sollte nur ganz leicht köcheln.

Wieviel Flüssigkeit beim Schmoren aufgießen?

Die Flüssigkeitsmenge kann man schlecht dazu schreiben. Wichtig ist, dass das Gargut, immer bedeckt ist. Während des Schmorens sollte man immer wieder mal nach dem Gargut schauen und wenn Bedarf besteht, noch etwas Flüssigkeit nachgießen. Als Flüssigkeit eignet sich Gemüsebrühe, Hühnerbrühe, Fleischbrühe, Wasser und Wein. Das ist aber vom Rezept abhängig.

Welche Gewürze für Schmorgerichten?

Je nach Rezept und persönlichem Geschmack eignen sich Lorbeer, Wacholderbeeren, Piment, schwarze Pfefferkörner, Sternanis, Liebstöckel und Rosmarin.
Kräuter wie Petersilie, Basilikum oder Schnittlauch verlieren ihren Geschmack bei dem langen garen.

Was ist beim Schmoren besonders wichtig?

Das die Temperatur auf keinen Fall zu hoch sein darf. Die Flüssigkeit sollte ganz leicht köcheln. Lieber etwas zu niedrig als zu hoch. So kann das Gargut stundenlang schmoren und jede Menge Aromen bekommen.

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Welcher Topf zum Schmoren?

Dieser Gusseiserne Topf ist in meinen Augen ideal. Er ist mit einer Emaille-Beschichtung versiegelt und hat mit 6 Liter Fassungsvermögen eine ideale Größe. Der Deckel ist auch als Grillpfanne zu benutzen.

Der Topf ist für alle Herdarten geeignet. Auch für Induktion! Außerdem auch für den Backofen. Somit kannst Du darin braten, schmoren und backen. Sei es einen leckeren Braten, Eintöpfe oder auch Brotbacken. Ein echter Allrounder.

Ähnlich gut ist auch dieser Gusseisener Topf bzw. Bräter. Er ist etwas größer, gerade wenn man eine größere Menge herstellen möchte, ist dieser Topf ideal! Er ist genauso ein Multitalent wie der etwas kleiner Topf von Tim Mälzer und dabei schon eingebrannt!

Hier noch einmal die Übersicht zum Thema „Schmorgerichten“ für Dich

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