So mache ich meine Ratatouille-23 Rezepte-SilkesWelt.de

So mache ich meine Ratatouille-23

Einen Topf voll mit Gartenliebe

Die französische Ratatouille wird aus Auberginen, Zucchini, Paprika und Tomaten zusammen in einem Schmortopf gekocht. Meine Ratatouille-23 mache ich genauso doch anders. Einfacher und schneller. Bei meiner Methode bekommen die Aromen der einzelnen Gemüsesorten noch mehr Gelegenheit, sich voll zu entfalten.

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So ist meine Ratatouille-23 entstanden

Ratatouille ist ein typisches Gericht aus der Region Provence in Frankreich. Es handelt sich einfach um eine Mischung aus bekannten Gemüsesorten. Ursprünglich ein Reste-Essen aus Zucchini, Auberginen, Paprika und Tomaten, die sehr lange in einem Topf geschmort und als Vorspeise oder Zwischengang serviert werden. Überliefert ist, dass im Originalrezept jedes einzelne Gemüse zuerst separat gekocht wurde, um dann („touiller“ = mischen) noch einmal zusammen in einem Topf sehr lange schmoren zu lassen. In den meisten aktuellen Ratatouille-Rezepten wird zuerst die Zwiebel und Knoblauch angebraten, dann die Aubergine. Die Zucchini, Paprika und zum Schluss die Tomate werden zusammen mit der Auberginbe eine Stunde lang gekocht.

Ein neuer Schmortopf bringt neue Möglichkeiten, für meine Ratatouille-23

Mein neuer, beschichteter Schmortopf hat mich auf die Idee gebracht, meine Ratatouille-23 auszuprobieren. Gedanklich bin ich zurück zum Originalrezept, nur wird diese mal das Gemüse nicht einzeln gekocht, sondern einzeln scharf angebraten. Nur die Tomaten kommen ganz zum Schluss dazu und dürfen mit allem zusammen noch einmal kurz aufkochen. Diese Idee hatte für mich den Vorteil, dass ich den beliebten französischen Eintopf umso schneller und dazu noch viel aromatischer servieren kann, als bisher. Um das Rezept noch ein bisschen schneller zu machen, verwende ich keine frischen Tomaten, sondern Dosentomaten.

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Die Paprika in der Pfanne anrösten zum häuten

Es gibt verschiedene Methoden, die Paprika zu häuten. Mit der Mikrowelle soll es gehen, habe ich aber nicht. Die Paprika mit kochendem Wasser übergießen und häuten, dann ist sie vom heißen Wasser schon weiter gegart als ich das will. Ich habe dafür immer die Grillfunktion im Backofen genutzt, um die Schale zu rösten, bis ich auf die Idee kam, dass man den gleichen Effekt in einer beschichteten Pfanne erreichen kann.

Die Kontaktwärme am Pfannenboden reicht dafür vollkommen aus, dass man die Paprika nach kurzer Zeit problemlos häuten kann. Man muss nur dafür sorgen, dass die Pfanne und die Paprika auch genügend Kontakt haben. Dafür halbiere ich die Paprika, schneide sie an den Enden noch mehrmals einen Zentimeter tief ein und drücke sie mit der Hand flach. So kommt die Frucht mit der Schale nach unten in die Pfanne. Für dauerhaften Kontakt sorgt ein ausreichend großer Topf, der auf die Paprikahälften platziert wird. Den Topfboden und das Fruchtfleisch trennt man am leichtesten voneinander, indem man ein Backpapier dazwischen legt.

Nicht verkocht und voller Aromen, das ist meine Ratatouille-23

Zugegeben, bin ich schon eine ganz große Geschmacksliebhaberin von Röstaromen am Gemüse. Aber das Anbraten im beschichteten Schmortopf hat für meine Ratatouille-23 ein noch viel besseren Grund. Das Gemüse entwickelt beim scharf anbraten sein volles Aroma und bleibt dazu noch bissfest. Man kann die einzelnen Stücke Gemüse dünner schneiden, was dann auch einfach besser schmeckt als ein Gemüseeintopf mit weich gekochtem bzw. verkochtem Gemüse. So bleiben auch mehr Nährstoffe und Vitamine erhalten.

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Ratatouille vorbereiten, damit alles ganz schnell fertig wird.

Zuerst wird das Gemüse vorbereitet und die Schale der Paprika geröstet, danach in feuchte Tücher gepackt und zur Seite gestellt. Während die Paprika noch in der Pfanne liegt, kann man die Zucchini und Aubergine vorbereiten. Die Aubergine schneide ich zuerst in Scheiben und salze sie zum Entwässern. Erst danach schneide ich sie in Würfel. Die geschnittene Zucchini gebe ich in ein Küchensieb, mit einem Topf darunter und verteile etwas Salz über alle Zucchini-Stücke. Dabei verlieren sie nach eigener Messung über zehn Prozent ihres Eigengewichts an Wasser. Das hilft beim Anbraten im Schmortopf enorm.

Die Reihenfolge für meine Ratatouille-23 habe ich umgekehrt

Bisher habe ich immer die Zwiebel und den Knoblauch angeschwitzt, bevor die Aubergine dazu kam. Danach die Zucchini und die Paprika mit Tomate. Die Gefahr, dass die Zwiebel und der Knoblauch zu dunkel werden ist hoch. Bei meiner Ratatouille-23 ist die Reihenfolge umgekehrt und die Zwiebel mit Knoblauch werden erst angebraten, wenn alle Gemüsesorten bereits angebraten sind und im Schmortopf vereint werden. Zusammen mit der Tomatensoße werden sie dann noch einmal aufgekocht, bevor die Kräuter dazu kommen. Danach wird nur noch final abgeschmeckt. Fertig ist meine superschnelle Ratatouille-23.

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Ein Kochtopf für alles

Damit mache ich alles nur kein Wasser warm. Dafür ist er mir zu schade.

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Das Rezept für meine Ratatouille-23

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Meine Ratatouille-23

15 Minuten
30 Minuten
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Silke
Kalorien 97 kcal
Fett 4 g
Eiweiss 4 g
Kohlehydrate 20 g
Vorbereitung 15 Minuten
Zubereitung 30 Minuten
Rezept für 2 Personen

Kochutensilien

  • 1 Schmortopf beschichtet Optional Kochtopf
  • 1 Pfanne beschichtet
  • 1 Schneidbrett
  • 1 Küchenmesser
  • 1 Küchensieb Mittelgroß

Zutaten

  • 1 Aubergine
  • 1 Zucchini Zwei kleine Zucchini
  • 400 g Dosentomaten oder Pasata
  • ½ Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Tomatenmark
  • ½ TL Thymian frisch oder getrocknet
  • ½ TL Oregano frisch oder getrocknet
  • 2 EL Olivenöl zum Anbraten
  • Salz, Pfeffer
  • Basilikumblätter zum dekorieren

Anleitungen

Paprika häuten (kein Muss, schmeckt aber besser)

  • Die Paprika halbieren und entkernen. Die Paprika jeweils auf beiden Seiten, 3–4 Mal, ungefähr einen Zentimeter tief einschneiden. Als Entlastungsschnitt.
    Die Paprika mit der Hand flach drücken.
  • Die Paprikahälften mit der Hautseite in eine beschichtete Pfanne legen. Die Pfanne aufheizen. Auf die Paprika, ein Backpapier legen und darauf einen ausreichend großen Topf um die Paprika flachzudrücken.
  • Die Paprika rund 5 Minuten auf der Hautseite rösten. Den Topf zur Seite stellen. Wenn wenige Stellen noch nicht geröstet sind, einfach an der Stelle noch einmal mit einem Kochlöffel gezielt darauf drücken und rösten lassen.
  • Die Paprika in ein Papiertuch wickeln und unter fließendem Wasser abschrecken. Im nassen Papiertuch zur Seite legen.

Gemüse vorbereiten

  • Die Aubergine in ca. 2 cm breite Scheiben schneiden und von einer Seite salzen, um die Aubergine zu entwässern. Sobald sich Tropfen auf der Schnittfläche gebildet haben, diese mit einem Papiertuch abtupfen. Die Aubergine in gleich große Würfel schneiden.
  • Die Zucchini halbieren. Die Hälften noch einmal halbieren. Beide Hälften zusammen legen und ca. 0, 5 cm dünne Scheiben schneiden. Die Zucchini Stücke in ein Küchensieb geben. Mit Salz bestreuen. Das Salz vorsichtig mit der Hand vermischen. Das Küchensieb auf einen Topf stellen und die Zucchini entwässern lassen.
  • Die Zwiebel halbieren, eine Hälfte schälen. In kleine Würfel schneiden oder fein hacken.
  • Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken.
  • Wer frische Kräuter verwendet, diese jetzt bereits grob hacken.

Ratatouille-23 zubereiten

  • Etwas Öl in den beschichteten Schmortopf geben und die Auberginen-Würfel goldbraun anbraten. Aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.
  • Die Zucchini-Stücke in dem restlichen Fett der Aubergine goldbraun anbraten. Möglichst kein weiteres Fett dazugeben. Aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.
  • Die Paprika häuten und in ca. 2 cm gleichmäßig große Stücke schneiden. Etwas Öl in den Schmortopf geben und die Paprika anbraten. Aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.
  • Etwas Öl in den Topf geben, die Zwiebel goldbraun abraten. Den Knoblauch und das Tomatenmark dazu geben und scharf anbraten. Alles miteinander vermischen. Die Aubergine, Zucchini und Paprika in den Topf geben und mit den Dosentomaten mischen.
    Die Kräuter dazu geben und alles zusammen einmal aufkochen. Mit Salz und Pfeffer final abschmecken.
  • Wer möchte, kann die Konsistenz der Ratatouille-23 mit Wasser oder etwas Rotwein verdünnen. Wir geben rund 300 ml Wasser hinzu.
    Guten Appetit wünscht Rezete-Silkeswelt.de
Hast du das Rezept ausprobiert? Dann teile es mit mir!Auf Instagram @Silkes_Welt oder #rezepte-silkeswelt!
Eine Pfanne mit noch höherem Rand zum Braten und schmoren.
  • Einfaches und fettfreies Kochen ermöglichen Ihnen die erstklassigen Antihafteigenschaften von dieser praktischen Bratpfanne. Die Reinigung gelingt schnell und einfach, weil Speisen nicht mehr anhaften. Absolut nachhaltig durch den Hoffmann-Wiederbeschichtungsservice.
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Zum Schmoren einen Schmortopf oder Schmorpfanne?

Das ist eine ganz persönliche Sache. Ich habe beides und verwende es auch so. Eine Pfanne hat den Vorteil, dass sie eine größer Auflagefläche hat und man damit mehr anrösten kann. Gerade für eine Ratatouille oder auch für Schaschlik perfekt. Wenn ich aber ein Gulasch oder Rouladen koche, dann verwende ich gerne einen Schmortopf. Da kann mehr Soße entstehen und es Fleisch oder die Rouladen können übereinander schmurgeln. Klar, das würde auch in einer großen Pfanne funktionieren, daher sage ich, das ist eine persönliche Entscheidung. Wichtig ist für mich, dass sowohl der Topf, als auch die Pfanne formstabil sind und das garantiert Hoffmann. Da gibt es eine lebenslange Garantie darauf, dass sich das Material nicht verzieht. Das nutzte ich absolut aus und das macht sich bezahlt.

Meine Bilderstrecke für die Herstellung der Ratatouille-23

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Die Paprikahälften in der Pfanne auf der Haut anbraten.

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Topf darauf stellen und die Paprika damit flach drücken.

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Die noch nicht gerösteten Stellen, kann man mit einem Kochlöffel kurz andrücken und rösten.

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Mit etwas Pflanzenöl die Aubergine anbraten.

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Die Aubergine raus nehmen und die Zucchini anbraten.

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Die Zucchini rausnehmen und die Paprika anbraten.

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Die Paprika rausnehmen, die Zwiebel und Knoblauch anbraten. Danach alles vermischen.

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Zusammen mit den Dosentomaten aufkochen und abschmecken.

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Warm oder kalt servieren und mit etwas Basilikum dekorieren.

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