Ein Kürbispüree bleibt selten allein
Drückt man gekochtes Gemüse durch ein Sieb, verwandelt es sich in einen samtigen Brei, den man liebevoll „Püree“ nennt. Ich koche diesmal ein Kürbispüree. In meinem Beitrag und Rezept verrate ich dir, wie ich das anstelle und wofür ich es nutze.
Mein Rezept für Kürbispüree
Zutaten
- ½ Stück Hokkaido-Kürbis
- Wasser
Zubereitung
Kürbispüree
- Den Kürbis halbieren und die Kerne entfernen. Den halben Kürbis in Spalten teilen und daraus ca. 4 × 4 cm große Würfel schneiden.½ Stück Hokkaido-Kürbis
- Diese gebe ich in einen Topf, den ich so weit mit Wasser fülle, bis der Kürbis bedeckt ist.(Wenn Du magst, kannst Du jetzt auch Gewürze mit dazu geben. Ich lasse ihn pur, da ich das Püree unterschiedlich einsetze.)
- Den Kürbis weich kochen und das Wasser abschütten. Ausdampfen lassen und mit dem Stabmixer pürieren.Wenn du ein ganz feines Püree haben magst, dann kannst du es noch zusätzlich durch ein Sieb streichen.
- In einer Schüssel mit Deckel im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält es einige Tage.
Nährwerte
Video zur Herstellung vom Kürbispüree

Veganer Tomaten-Brotaufstrich selbst gemacht
Im Garten reift gerade jede Menge an Gemüse heran. Tomaten, Auberginen, Paprika und Zucchini. Daraus mache ich auch einen super leckeren Tomaten-Brotaufstrich. Also alles, was an Gemüse und Reste davon weg darf, wird dafür verwendet und zu einem leckeren, veganen Aufstrich für ein Sandwich oder einfach so aufs Brot.
Wozu mache ich ein Kürbispüree?
Ein Kürbispüree bleibt selten allein, denn meistens dient es einem guten Zweck. Ich verarbeite das Kürbispüree in verschiedenen Teigen, für meine Kürbisbrötchen oder herzhafte Kürbiswaffeln. Das Kürbispüree dient dabei dem Geschmack und der Farbe. Man kann ein Kürbismus aber auch für Soßen und Dips verwenden, wie zum Beispiel für meine vegane Kürbissauce à la Mac and Cheese.
Drei verschiedene Herstellungsarten
Mit Wasser oder ohne Wasser im Topf kochen oder im Backofen garen. Es kommt ganz darauf an, wofür Du das Kürbispüree verwenden möchtest. Benötigst Du ein sehr trockenes Kürbispüree, dann würde ich den Kürbis im Backofen garen. Dazu den Kürbis vom Kerngehäuse befreien und wenn es kein Hokkaido ist, auch schälen. Den Kürbis klein schneiden und im vorgeheizten Backofen (ca. 160–170 °C Ober-/Unterhitze) backen, bis er weich ist. Das kann, je nachdem wie klein oder groß die Stücke sind, zwischen 10 und 30 Minuten dauern. Ich bevorzuge einen Hokkaido. Ihn kannst Du mit der Schale verarbeiten und er hat einen milden-nussigen Geschmack, den wir sehr mögen. Ich stelle mein Püree im Topf her.

Kann man ein Gemüsepüree einfrieren und wie lange bleibt es frisch?
Wenn man Lust hat den Gemüsebrei öfters zu verwenden, dann kann man das auf Vorrat selber tun und in Portionen in einem Gefrierbeutel oder Gefrierbehälter einfrieren. Ansonsten bleibt ein Gemüse-Püree, im Kühlschrank in einem geschlossenen Gefäß bis zu 5 Tage frisch.
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